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Billige Flüge nach Martinique

Martinique gehört zu den kleinen Antillen - genauer gesagt zu den Inseln über dem Winde. Als französisches Überseedépartement gehört die Insel zur Europäischen Union, was vor allem die Einreise für EU-Bürger besonders einfach macht. In der Sprache der Ureinwohner wird Martinique auch heute noch Madinina genannt, was Blumeninsel bedeutet. Dank des tropischen Klimas gedeihen hier viele exotische Pflanzenarten und zwei Drittel der Insel sind deklariertes Naturschutzgebiet, ideal für ausgedehnte Entdeckungstouren. Die weißen Strände und das klare Wasser garantieren außerdem entspannte Stunden unter der karibischen Sonne und ideale Bedingungen für Tauchgänge. Die Hauptstadt Fort-de-France liegt an der Westküste. Hier, ebenso wie in anderen Städten der Insel, können Sie durch malerische Gassen streifen, die Kolonialbauten bewundern und in verschiedenen Museen die Kultur Martiniques entdecken.

Aktuelle Billigflüge nach Martinique

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Reisedauer:
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Wetter

Das Klima in Fort-de-France ist tropisch-feucht mit durchschnittlichen Temperaturen liegen zwischen 22 und 30 °C bei relativ hoher Luftfeuchtigkeit. Die nächtlichen Temperaturen sinken auf 24 bis 20 °C. Die Regenzeit liegt zwischen Juli und November. In dieser Zeit können auch vermehrt Wirbelstürme auftreten. Daher liegt die Hauptreisezeit für Martinique zwischen Dezember und April.

Hauptstadt

Fort-de-France

Strom

220 Volt, kein Adapter

Steuern und trinkgeld

In Hotels und Restaurants ist der Service für gewöhnlich im Preis enthalten. Ebenso wie in Deutschland sind in anderen Fällen 10 - 15 % Trinkgeld angemessen.

Geschichte

Bereits um 4.000 v. Chr. besiedelten indianische Gruppen Martinique. Im Jahre 1502 wurde die Insel von Christoph Columbus entdeckt, 1635 begann dann die französische Kolonialisierung. Die Festung Fort-de-France wurde wenige Jahre später vom ersten Gouverneur von Martinique, Jacques du Parquet, errichtet. Als im Jahre 1902 die Hauptstadt Saint-Pierre von Vulkanasche verschüttet wurde, wurde Fort-de-France die neue Hauptstadt von Martinique.

Sehenswürdigkeiten

Fort-de-France — Die Hauptstadt Fort-de-France bietet neben hervorragenden Einkaufsmöglichkeiten auch viele Sehenswürdigkeiten. Unter anderem gehören dazu die Parks Jardin de la Savane und Balata, die Kathedrale Saint-Louis und die Bibliothek Schoelcher sowie das archäologische Museum.

Le Jardin de Balata — Le Jardin de Balata befindet sich in der Bucht von Fort-de-France. Hier können Sie nicht nur eine unglaubliche Vielfalt an tropischen Pflanzen bewundern, sondern auch Kolibris beobachten, die von den vielen bunten Blüten angezogen werden.

Saint Pierre — Die ehemalige Hauptstadt Saint-Pierre wurde durch den Ausbruch des Vulkans Mont Pelée im Jahr 1902 stark beschädigt. Heute jedoch ist sie ein lohnenswertes Ausflugsziel, das mit der historischen Befestigungsanlage, wunderschöner Lage und idyllischem Stadtbild besticht. Zu den Sehenswürdigkeiten gehören auch das naturwissenschaftliche Museum und die Destillerie Depaz.

Le Marin — Le Marin ist ebenfalls ein Besucherzentrum Martiniques und liegt im Süden der Insel. Hier wurden die ersten französischen Siedlungen und Befestigungsmauern errichtet, von denen aus die Insel gegen die Engländer verteidigt wurde. Die wichtigste Sehenswürdigkeit in Le Marin ist die Kirche aus dem 18. Jahrhundert mit ihrem Marmor-Altar.

Ajoupa-Bouillon — Ajoupa-Bouillon ist ein kleiner Ort im Norden der Insel. Neben den wundervollen Gärten und Wäldern können Sie hier auch die beeindruckende Schlucht Les Gorges de la Falaise besuchen, die von Lavaströmen geformt wurde. Für Erkundungen sollten Sie sich einen ortskundigen Führer der Association des Gorges nehmen.

Events

Zu den Hauptereignissen auf Martinique gehört der Karneval, der traditionell groß gefeiert wird. Zudem zieht das Fort-de-France Cultural Festival mit musikalischen, tänzerischen und schauspielerischen Darbietungen karibischer und afrikanischer Herkunft jedes Jahr im Juli unzählige Zuschauer an. Hinzu kommen, da der größte Teil der Einwohner Martiniques katholisch ist, verschiedene christliche Feiertage.

Shopping

Typische Souvenirs von Martinique sind Kunstgegenstände aus Kokosfasern. Diese finden Sie z. B. im Zentrum von Fort-de-France, wie auf der Rue Victor-Hugo und dem Handwerksmarkt im Hafen. Auch Goldschmuck, Töpfer- und Korbwaren und Möbel aus Edelhölzern sind traditionelle Mitbringsel von der Karibik-Insel. Auf tierische und pflanzliche Reisemitbringsel sollten Sie verzichten, um sich nicht strafbar zu machen.

Essen

Die Küche Martiniques ist vor allem durch kreolische Spezialitäten beeinflusst. Pikante Zubereitungen von Fisch und Meeresfrüchten mit einheimischen Gemüse- und Obstsorten finden sich auf vielen Speisekarten. Eine typische Vorspeise ist z. B. Acras, marinierte Teigbällchen mit Stockfisch, Meeresfrüchten oder Gemüse gefüllt. Als Dessert gibt es z. B. Blanc-Manger (Kokosnuss-Creme mit Vanille, Muskat und Sirup). Zu einem typischen Essen gehört der auf der Insel hergestellte weiße Rum, der sowohl pur getrunken wie auch in Cocktails gemischt wird.

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