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Billige Flüge nach Senegal

Senegal liegt an der Atlantikküste im Westen Afrikas. Nachbarländer sind Mauretanien im Norden, Guinea und Guinea-Bissau im Süden und Mali im Osten. Das kleine Land Gambia wird vom Senegal an allen Seiten umgeben. Die sehr verschiedenen Vegetations- und Klimazonen sind einmalig und derartig nirgendwo anders in Afrika zu finden. Der Norden liegt in der trockenen Sahelzone, der Osten besteht aus Halbwüste und im Süden herrscht tropisches Klima. Die Küste mit ihren traumhaften Sandstränden und -dünen ist Anziehungspunkt für Tourismus und wirtschaftlich wichtig für den Fischfang, der eine große Rolle spielt. Die Einflüsse der ehemaligen Kolonialmacht Frankreich prägen das Stadtbild vieler senegalesischer Städte. Die Hauptstadt Dakar bietet sich für einen Besuch an. Daneben sind die Städte Toubar mit der großen Moschee oder Thies, bekannt für ihre Teppichproduktion, lohnende Ausflugsziele. Erkunden Sie die megalithischen Steinkreise von Nioro du Rip oder die vielen Nationalparks Senegal.

Aktuelle Billigflüge nach Senegal

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Reisedauer:
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Wetter

Im Senegal findet man subtropisches Klima vor. Während der Regenzeit von Mai bis November wehen Monsunwinde. Die Trockenzeit dauert von Dezember bis Mai. Der Norden des Landes wird vom heißen, trockenen Nordostpassat beeinflusst. Außerdem weht von November bis März der Harmattan, ein Saharawind. Die Temperaturen liegen im Durchschnitt bei 25 °C. Im Süden liegen die Temperaturen im Dezember bei 17 °C, im März leicht bei 40 °C. Die beste Reisezeit Senegal ist zwischen Dezember und Mai.

Hauptstadt

Dakar

Strom

230 Volt Wechselstrom, Adapter notwendig

Steuern und trinkgeld

Wie in vielen anderen afrikanischen Ländern, ist es auch im Senegal üblich für jegliche Dienstleistung ein Trinkgeld zu geben. In Hotels und Restaurants sind 10-15 % des Rechnungsbetrages angemessen.

Geschichte

Um 900 n. Chr. siedelten die Stämme der Ghana und Mali im heutigen Senegal. Anschließend errichteten die Dyagogo, Mama, Tekrour und Wolof kleine staatliche Zentren. Die ersten Europäer, die in den Senegal kamen, waren 1445 die Portugiesen gefolgt von u.a. den Franzosen, die den Senegal bis 1958 regierten. 1960 erhielt das Land unter dem ersten Präsidenten Léopold Sédar Senghor seine Unabhängigkeit. Seit den 1970er Jahren wird das Land mehr und mehr demokratisch regiert. Staatspräsident ist Abdoulaye Wade.

Sehenswürdigkeiten

Dakar — Das kleine Fischerstädtchen Dakar hat sich in den letzten Jahrzehnten zu einer westlich geprägten Großstadt entwickelt. Daneben pulsiert aber auch das ursprüngliche Afrika in den Straßen. Im malerischen Stadtteil Medina stehen eindrucksvolle Moscheen und auf den Straßen und Märkten können Sie wunderbar in die afrikanische Lebensweise eintauchen.

Ile St.-Louis — Ile St.-Louis liegt an der Mündung des Flusses Senegal und war früher eine wichtige Hafen- und Handelsstadt. Die Stadt mit ihren aus dem 18. Jh. stammenden Bauten hat drei Stadtteile, welche durch zwei Brücken verbunden sind. In der Mitte des Flusses liegt auf einer kleinen Insel das bezaubernde französisch-koloniale Fischerviertel.

Nioro du Rip — In Nioro du Rip, an der Grenze zu Gambia, können Sie Senegals Geschichte hautnah erleben. Die vermutlich aus dem achten Jahrhundert stammende Grabstätte von Stammeshäuptlingen ähnelt sehr den megalithischen Steinkreisen von Stonehenge in England und ist einen Besuch mehr als wert.

Casamance — Die Region Casamance besticht durch ihre vielfältige tropische Vegetation entlang des Flusses Casamance und dem Atlantik mit seinen schroffen Felsen und kleinen Buchten. Casamance ist ein wahres Paradies für Naturliebhaber.

Nationalpark Djoudi — Der Nationalpark am Djoudi-See wurde aufgrund seiner Wichtigkeit als Rastplatz für Zugvögel von der UNESCO in das World-Heritage-Programm aufgenommen. Neben den vielen Vögeln kann man auf den Schwemmlandinseln Schildkröten beobachten. Der Park ist nur in der Trockenzeit für Besucher geöffnet, da das Gebiet in der Regenzeit überflutet ist.

Events

94 % der Senegalesen sind sunnitische Muslime. Daher werden vorwiegend islamische Feiertage zelebriert. Kulturell interessierte sollten unbedingt das alljährlich im April/ Mai stattfindende Saint-Louis Jazz Festival und gegen Jahresende das nationale Kunst- und Kulturfestival besuchen. Wofür aber der Senegal am berühmtesten ist, ist die Rallye Dakar. Die Wüstenrallye und auch das bekannteste Offroad-Motorsportrennen findet seit 1979 jährlich statt.

Shopping

Masken und Statuen aus dem Senegal sind die beliebtesten Souvenirs. Auch Stoffe und Kleidung in traditionellen Mustern und Farben werden gern gekauft. Weiterhin Tonwaren, Keramiken und Schmuck aus Holz können auf den Märkten erworben werden. Bei allen Geschäften ist es üblich zu handeln. Während des Fastenmonats Ramadan und auch während der Regenzeit sind die Geschäfte eingeschränkt geöffnet.

Essen

Lassen Sie sich kulinarisch verwöhnen, denn die senegalesische Küche gehört zu den besten Schwarzafrikas. Chicken au Yassa (Huhn mit Zitrone, Paprikaschoten und Zwiebeln), Tiebou Dienne (Reis und Fisch), Dem à la Saint-Louis (gefüllte Meeräsche), Maffe (Huhn oder Hammel in Erdnusssoße) und Accras (eine Art Fettgebackenes) sind traditionelle einheimische Gerichte. Achten Sie darauf, vor allem wenn Sie bei Einheimischen essen, das man nach islamischer Sitte mit der rechten Hand isst. In moderneren Restaurants haben Sie aber natürlich die Möglichkeit mit Besteck zu essen.

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