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Billige Flüge nach Gambia

Die Republik Gambia befindet sich an der Westküste Afrikas am Atlantischen Ozean. Das kleinste Land Afrikas erstreckt sich entlang des gleichnamigen Flusses und wird an allen Grenzen vom Senegal umgeben. Trotz seiner 480 km Länge ist Gambia an seiner breitesten Stelle nur 50 km breit. Die Hauptstadt Banjul ist nach Serekunda, Brikama und Bakau die fünftgrößte Stadt Gambias. Politisches Zentrum ist Banjul, wirtschaftliches Zentrum ist dagegen Serekunda.

Aktuelle Billigflüge nach Gambia

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Frankfurt am MainBanjul
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31. Januar - 21. Februar
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Wetter

Das Klima der Sahel-Zone bestimmt das Wetter Gambias. So kann man in der Regenzeit von Ende Juni bis Anfang November mit tropischen Temperaturen von bis zu 43 °C, starken Niederschlägen und hoher Luftfeuchtigkeit rechnen. In der Trockenzeit von Dezember bis April fühlen sich die Temperaturen, vor allem in Küstennähe, mit 30 °C angenehmer an und laden zum Bereisen des Landes ein. Zu dieser Zeit weht ein heißer, trockener Wind aus der Sahara, der „Harmattan“. Die Wassertemperaturen liegen ganzjährig bei 26 °C.

Hauptstadt

Banjul

Strom

230 Volt Wechselstrom, Adapter notwendig

Steuern und trinkgeld

Gambia zählt zu den ärmsten Staaten Afrikas. Europäer werden wie selbstverständlich als reich angesehen und so ist bei fast allen Gelegenheiten, wie freundliche Auskünfte oder sonstige Dienstleistungen, ein kleines „Geschenk“ in Form von etwas Geld gern gesehen. Meist sind 10 % Trinkgeld in Restaurants, Taxis bzw. Hotels angemessen. Steuern sind in den angegebenen Preisen enthalten.

Geschichte

Die ersten europäischen Seefahrer landeten im Jahre 1456 in Gambia. Portugal, Spanien, Holland, England und Frankreich nutzten das Land seit dem 15. Jahrhundert vorwiegend als Handelsstützpunkt, vor allem um Waren in das Landesinnere und Sklaven auf dem Rückweg an die Küste zu transportieren. 1965 erlangte Gambia seine Unabhängigkeit, blieb jedoch im Commonwealth und ist seit 1970 eigenständige Republik innerhalb des Commonwealth.

Sehenswürdigkeiten

Banjul — Banjul ist eine kleine, beschauliche, bezaubernd verschlafene Stadt. Durch die Straßen des Albert Marktes zu bummeln ist nur eine Möglichkeit, den Charme der Stadt einzufangen. Hier werden Kleidung, Schuhe, Obst und Gemüse, Haushaltswaren und einheimisches Kunsthandwerk angeboten.

Serekunda — Ursprünglich war Serekunda ein kleines Dorf, dessen Name „die Heimat der Sere-Familie“ bedeutete. Mittlerweile ist die Stadt zum Haupthandelszentrum angewachsen und zur größten Stadt des Landes. Ganz Serekunda ist ein einziger Markt, auf dem sich das urbane Leben abspielt.

Steinkreise von Wassu — Nahe der Stadt Jananbureh findet man eines der größten Rätsel Gambias, die Steinkreise von Wassu, deren Herkunft und Verwendungszweck unbekannt sind. Man nimmt an, dass hier früher Könige und andere Herrscher begraben worden sind, doch genaueres ist nicht bekannt. Ein Besuch dieser historischen Stätte lohnt sich allemal.

Kiang West National Park — Der zentral im Land gelegene Nationalpark Kiang West National Park gehört zu den größten Schutzgebieten des Landes, beherbergt unzählige Tierarten und ist aufgrund seiner Artenvielfalt außergewöhnlich. Allein 250 Vogelarten sind dokumentiert. Hier finden Sie ausgedehnte Wald- und Grasflächen mit Mangroven, Flüssen und Wattgebieten.

Bakau — Im nördlichsten Urlaubsort Bakau lohnt sich ein Besuch im Botanischen Garten mit seiner beeindruckenden Vogelwelt. Weiterhin sollte man den Kachikaly Crocodile Pool besuchen. Er ist ein für die Einheimischen heiliger Ort, außerdem gilt das Krokodil bei Stämmen Gambias als Fruchtbarkeitssymbol.

Events

In Gambia werden aufgrund der vorwiegend muslimischen Bevölkerung islamische Feiertage, wie der Fastenmonat Ramadan, das islamische Neujahrsfest Ras as-Sana und das Fest zum Geburtstag des Propheten Mohammed zelebriert.

Shopping

Auf den Märkten Gambias werden unzählige Holzschnitzereien, filigrane Arbeiten aus Gold und Silber, Lederwaren, Kleider und Hemden im Batik-Design angeboten. Kunsthandwerk ist das am weitesten verbreitete Handwerk. Auf dem afrikanischen Kontinent und bei allen Geschäften wird mit Freude und ausgiebig über den Preis verhandelt. Vorsichtig sollte man mit Produkten aus Elfenbein sein. Oft werden trotz des Verbotes geschützte Tiere gejagt, um ihr Elfenbein zu touristischen Souvenirs zu verarbeiten. Der Export dieser Waren ist verboten.

Essen

Landestypisch für die Küche Gambias sind Erdnuss-Gerichte, wie Domodan oder Chura Gerte. Aber auch das aus Reis und mit gewürztem Fleisch, Tomatenpüree und Gemüse zubereitete Benachin zählt zu den beliebtesten lokalen Gerichten. Ebenso sind Base Nyebe, ein Eintopf aus Rind- und Hühnerfleisch, grünen Bohnen und anderem Gemüse sowie Chere, gedünstete Hirsemehlbällchen, beliebt. Fischgerichte werden in allen erdenklichen Variationen angeboten. Empfehlenswert ist Capitaine à la Saint-Louisienne, ein Flussbarsch, mit Kräutern gefüllt.

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