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Die großen Linienflieger.

Jährlich fliegen Millionen Menschen - sie besuchen Freunde, erledigen Geschäfte oder machen einfach nur Urlaub. Der größte Teil von ihnen fliegt dabei mit Linienfliegern wie Deutsche Lufthansa, Alitalia oder Iberia. Diese heißen nicht etwa Linienflieger, weil sie schnurstracks und geradeaus von einer Stadt zur anderen fliegen, sondern weil sie im Liniendienst verschiedenste Flughäfen regelmäßig und umfangreichem Service verbinden. Erfahren Sie mehr über die Angebote dieser Airlines!

In der Anfangszeit der zivilen Luftfahrt waren die meisten Airlines wie die Deutsche Lufthansa oder die französische Air France noch vollkommen staatlich gebunden. Der Staat war Eigentümer der Airlines, was ihm und seinen Bürgern die schnelle Fortbewegung durch die Lüfte sicherstellen und vor fremdem Einfluss schützen sollte. Die Staaten als Eigentümer bestimmten dabei aber nicht nur die Besetzung der Positionen in Vorstand und Aufsichtsrat der Fluggesellschaften, sie legten auch die Flugstrecken und deren Frequenzen fest. Der Ausdruck "Linienflieger" stammt denn auch noch aus dieser Zeit, als Abkommen zwischen Staaten diese stabilen und stetigen Verbindungen regelten - und diese als zuverlässig und sicher wie die sprichwörtliche Schweizer Eisenbahn galten.

Tatsächlich dienen diese Airlines, ähnlich zur Schweizer Bahn, auch heute im Zeitalter der Billigflieger noch immer zuverlässig und sicher den Reisenden. Dabei agieren sie nicht nur kurzfristig an modischen Reisezielen oder an möglichst billigen Preisen orientiert. Meist steht hinter einer Airline ein kompliziertes Konzept, welches Service, Preis und Leistung für den Kunden vor und nach Start und Landung sowie im Moment des Fluges einzigartig machen soll. Zu diesem umfangreichen Produkt gehören unter anderem die Betreuung vor dem Abflug in Lounges und die Verpflegung an Bord, eine große Anzahl an Flugzielen und ansprechende Flugfrequenzen sowie verschiedene Kundenvorteilsprogramme und diverse Möglichkeiten des Check-In, die den neuesten technologischen Entwicklungen Rechnung tragen.

Service

Das man bei der Lufthansa auch per SMS einchecken und seinen Sitzplatz reservieren kann, wird für die meisten Passagiere wohl eher nebensächlich sein. Für geschäftliche Vielflieger mit begrenztem Zeitbudget bietet dies jedoch eine bequeme Möglichkeit der Zeitersparnis. Außerdem landen Linienflüge auf zentralen Flughäfen und sparen ihren Passagieren somit meist lange und kostenintensive Anfahrten zu den tatsächlichen Flugzielen.

Als eine Frage des Service und der Bequemlichkeit ist es wohl auch zu sehen, dass man in den Linienfliegern seinen gewünschten Sitzplatz buchen kann, und diesen auch bekommt, ohne dafür die Ellenbogen einsetzen zu müssen. Ein großer Vorteil besonders für ältere und gesundheitlich eingeschränkte Passagiere.

Service und Produktqualität zeigen sich jedoch auch in der Dauerhaftigkeit und Frequenz von Flugverbindungen. So betreuen die Linienflieger ihre Streckennetze kontinuierlich, ohne den modischen Schwankungen der angesagten Destinationen blind zu folgen. Dazu bedienen sie sich eigener Ressourcen, gehen aber genauso Partnerschaften mit anderen großen und regionalen Fluggesellschaften ein. Zu den bekanntesten Partnerschaften gehört neben der Star Alliance auch das Sky Team. Oberstes Ziel ist dabei stets, die Passagiere so in das Streckennetz einzubinden, dass sie von jeder Stadt eine Flugverbindung zu jedem beliebigen Reiseziel finden. Hier orientiert man sich auch bei der Festlegung der Flugfrequenzen an den Bedürfnissen der Passgiere. Das alles führt zu einer optimalen Auswahl für die Reisenden und steigert gleichzeitig deren individuelle Flexibilität.

Preise

Natürlich stehen die Linienflieger im Wettbewerb zu den Billigfliegern, und auch sie bieten preiswerte Verbindungen an, die es durchaus mit den "Taxipreisen" der Low-Cost-Airlines aufnehmen können. So bietet die Deutsche Lufthansa im Internet innerdeutsche Return-Flüge ab 99,- EUR an - ein Preis, den man auch bei DBA oder Germanwings entrichtet. Oder man beachte die Angebote von British Airways ab 127,- EUR von Köln nach London zu fliegen. Vorteil für die Passagiere von British Airways : Im Gegensatz zu den Low-Cost-Airlines wie Ryanair und Easyjet bietet man dem Reisenden hier auch einen Service an. Das beginnt bei Check-In-Prozeduren und Umbuchungsmodalitäten, und geht bis zur Nutzung von Airport-Lounges und dem Catering während des Fluges. Zudem landet man nicht weit entfernt auf der grünen Wiese, sondern auf einem der zentralen Flughäfen Londons. Mit optimaler und preislich verträglicher Anbindung an das Zentrum Londons.

Bonusprogramme

Ein weiterer Vorteil, den die Linienflieger ihren Reisenden bieten, sind Bonusprogramme. Diese bieten den Kunden als Gegenwert für gebuchte Flüge Vergünstigungen wie Rabatte oder Sonderpreise bei beteiligten Partnern an. Bonusmeilen sammeln die Passagiere nicht nur bei der herausgebenden Airline, sondern auch bei den assoziierten Partnerairlines. Dabei haben die Passagiere zum Beispiel die Möglichkeit sich einen Mietwagen für ein Wochenende auszuleihen. Oder man löst die gesammelten Punkte oder Meilen gegen weitere Flüge ein. Die Höhe der sammelbaren Meilen richtet sich dabei nach der Flugstrecke, der Buchungsklasse oder auch der Art des Tickets. Übrigens kann man beim Lufthansa Miles&More-Programm auch Punkte bei Hotelaufenthalten, Mietwagenfirmen und sogar bei Kreuzfahrten sammeln.

Es gibt also viele Argumente die für die Deutsche Lufthansa & Co. sprechen. Und wenn Sie das nächste mal von einem zentralen oder eben auch von einem exotischen Flughafen eine Reise beginnen möchten, schauen Sie doch beim Linienpreisvergleich von Billigflieger.de vorbei. Sicherlich findet sich hier auch für Sie ein Flug, der genau auf Ihre Anforderungen passt.

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